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14 Nothelferkapelle und Heilbründl

Am Fuße des Reinbergs neben dem Parkplatz findet man den Energetischen Heilplatz mit seinem rechtsdrehenden Wasser. 

Aussichtspunkt Salettl 

Dem Waldweg am Reinberg bergauf folgend findet man oben den sogenannten Aussichtspunkt über Wels. Solcher wurde bei den Kelten ebenso als Hellwachpunkt beschrieben. 

Portalbäume am Einweihungsweg 

Eine Besonderheit auf dem Reinberg ist mit unter der Höhenweg zur Marienwarte und nach Westen zur alten Ziegelbrennerei. Auf diesem oberen Höhenweg finden wir einen alten Keltenweg mit einigen faszinierenden Naturmerkmalen auf einer Wachstumszone liegend. Diese sogenannte Wachstumszone verläuft auf einer geologischen Bruchlinie und wird ebenso als ein uralter Einweihungsweg der Kelten beschrieben. 

Die Ägidiuskirche

Am Fusse des Reinberges liegt die auf einem kleinen Hügel erbaute Ägidiuskirche. Das alte Kirchlein am Reinberghang wurde zu Ehren des Hl. Ägydius geweiht. Die Kirche selber ist dem hl. Ägidius, einem der 14 Nothelfer geweiht. Ein besonderes Merkmal dieser Kirche ist das Bildnis des Hl.Christophorus. Dieser segnet die Reisenden auf ihrem Weg. 

 

Die Marienwarte

An einem besonders markanten und nicht zu übersehenden Platz am Reinberg, finden wir den Wanderweg bis nach oben folgend. Dort steht erhaben, dank dem Verschönerungsverein für Wels und Umgebung, seit dem Jahre 1789 die sogenannte 22,8 m hohe Marienwarte die auf einer Leyline liegt die bis nach Wels sich ersteckt. 

Das Pulszentrum

Dem Höhenweg Richtung Westen folgend, findet man den  auf der linken Seite, hinter einem heutigen Holzzaun den sogenannten Pulsplatz oder auch den weiblichen Venusplatz des Reinbergs. Geomantische Messungen ergaben das sich auf dieser Weide (Pulsplatz) einst ein Kultplatz mit Uranus und Venus Einstrahlpunkten befunden hat. 

Wallfahrtskirche Maria Schauersberg

 

Diese spätgotische Wallfahrtskirche, auch Kirche Mariä Himmelfahrt zu Schauersberg genannt, ist ein beliebter Wallfahrtsort. Dieser wurde im Jahre 1490 eingeweiht.  Nach einer Sage geht die Errichtung der Kirche auf eine wundersame Heilung zurück, bei der Graf Sigmund von Pollheim von der Gicht befreit wurde. Anhand der exponierten Lage besteht allgemein die Vermutung, dass in der Zeit der Austria Romana dort eine römische Befestigung bestanden hat. Die Kirche selber ist eine spätgotische Saalkirche mit einem halb eingemauerten Turm, der im oberen Ende in ein wichtiges kirchensymbolisches Oktogon überführt ist. 

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