Geomantische Auswertung von Marchtrenk und Umgebung -> nähere Informationen im Buch



Die Ortmairkapelle 

Diese Kapelle wurde im Jahre 1837 von Schiffermüllner errichtet und ist eine Herzjesukapelle wo genau zwischen 2 Bäumen eine Leylinie bis in das Vitalzentrum von Marchtrenk verläuft - dem Wald beim Waldfriedhof. Das besondere an dieser Kapelle ist unter anderem das diese genau auf einer Leylinie liegt und auf der Hinterseite ein Herz Jesu Gemälde auszumachen ist das von Jungfrau Maria, dargestellt mit einem Schwert zeugt. Dieses Abbild der Maria ist unter anderem auch bekannt als die Symbolik der Mater Dolorosa oder auch Schmerzensmutter.

Waldfriedhof Marchtrenk 

Dieser Wald liegt vor dem Waldfriedhof Marchtrenk auf einer besonderen Leylinie. Geomantische Analysen zum Waldfriedhof und derer Umgebung bestätigen einen sogennanten ,,Anderswelt“ Punkt in der Landschaft wo sogar dort der Friedhof eingebettet wurde. 

 

Der Birnbaum in der Welser Haide 

In der nähe der Traun befindet sich auf einem Privatgrundstück der sogenannte ,,Heilig gesprochene Birnbaum". Eine Abschrift aus der Zentralbibliothek für Okkultismus an der Universität Freiburg für Okkultismus besagt folgendes: ,,Nun sollte auf der Welserheide bei Wels in Oberösterreich ein heilig gesprochener Birnbaum gestanden haben der rund um das Jahre 1871 zu blühen begann“. (46a) Nach Untersuchungen stellte sich heraus das dieser Birnbaum seitens des Besitzers unter Denkmalschutz gestellt wurde und als einziger in der Welser Heide auf das Alter passt. Weitere Zusammenhänge ergeben sich in Abschriften: ,,… Diese mythische Walser Heide wird identifiziert mit der faktisch bestehenden Welser Heide bei Wels in Ober-Oesterreich, auf welcher tatsächlich ein dürrer Birnbaum steht (stand), der für heilig gehalten wird. Und merkwürdig: im Jahre 1871, nach dem Friedensschluß nach Sedan begann dieser dürre Baum wieder zu grünen und zu blühen.’ (47)  Spannende Tatsache vorallem da am Untersberg der Kaiser angeblich immer noch auf seine Zeit wartet. Nun, der Birnbaum in Wals wurde bereits dreimal umgeschlagen. Zuletzt stürzte er, als der Krieg im Jahre 1870/1871 zu Ende war. 

-> Mehr im Buch ,,Was nicht gesagt werden darf"

 

(46a) C - Frautragen, herausgegeben von Eduard Hoffmann-Krayer, Hanns Bächtold-Stäubli

(47) Zentrablatt für Okkultismus, Monatsschrift zur Erforschung der gesamten Geheimwissenschaften, herausgegeben von D. Georgievitz-Weitzer, Jahrgang (1912/13), Verlag von Max Altmann, Seite 42 

 

Der Wasserturm

Am Stadtrand von Marchtrenk steht der denkmalgeschützte Wasserturm aus dem Jahre 1915. Dieser zeugt auch heute noch aus der zeit des Kriegsgefangenenlagers in dem Rund 35.000 Gefangene interniert waren. 

Heute ist dieser eines der Wahrzeichen von Marchtrenk.

 

Die Hubertuskapelle

 

Am Radweg an der Traun Richtung Wels findet man rechter Hand die sogenannte Hubertuskapelle bei Marchtrenk. Eine Erzählung besagt, dass zu abendlicher Stunde ruhelose Seelen in der Nähe der Hubertuskapelle bei Marchtrenk herumgeistern sollten. So sollen angeblich Menschen davon berichtet haben, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht, wenn zu abendlicher Stunde dieser Platz aufgesucht wird. Ebenso werden solche Geistergeschichten mit zahlreichen Einzel- funden aus der jüngeren Steinzeit in Wels sowie der ganzen Umgebung bis Marchtrenk gestärkt. Beispielsweise hat man entlang der heutigen Traun einige mysteriöse Funde aus der Jungsteinzeit entdeckt.

 

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