Die Untersbergkirchen

 

- Großgmainer Pfarrkirche 

- St. Bartolomä am Königssee

- Stiftskirche in Berchtesgaden

- Maria Gern

- Salzburger Dom

- Maria Kirchenthal

- Feldkirchen

- Seekirchen

- Max Glan

- St. Michael

- St. Gilgen

- St. Zeno 

- Maria Eck

- die nicht mehr existierende Reichenhaller Kirche St. Peter


Die Waldandacht

 

Markus Jonathan Koch beschreibt in einem Zeitungsartikel vom 23 November 2015mit dem Titel „Waldandacht am Untersberg mit Pfarrer Herbert Schmatzberger“ Folgendes zu diesem Ort:

„Die Waldandacht bei Großgmain (von Bruchhäusl Richtung Lat- schenwirt) ist ein wunderbarer Ort der Stille und Einkehr mitten im Wald am Fuße des Untersbergs. Ihre Besonderheit erfährt sie durch die Weihnachtsfeier der Pfarre Großgmain jedes Jahr am 25. November um 23 Uhr. Dieser Termin beruht auf Visionen der seliggesprochenen Anna Katharina Emmerich und weiterführenden Berechnungen (weitere Auskünfte durch die Pfarre Großgmain). Eine andere Zeitrech- nung? Aus dem Buch ,,Was nicht gesagt werden darf" Ancient Mail Verlag 

 


Die Mittagsscharte

 

Ein weiterer Punkt ist die sogenannte Mittagsscharte am Unters- berg. Zu dieser schreibt der Salzburger Ethnograf und Historiker Franz Valentin Zillner: „... (Die) Mittagsscharte, aus welcher man in die große Höhle, den Steinernen Kaiser, gelangt, durch welchen allen Sagen zu Folge der Eingang in des Berges Inneres sich befindet ...“

Aus dem Buch ,,Was nicht gesagt werden darf" Ancient Mail Verlag 


Die Marienkirche in Großgmain 

 

Auf deutscher Seite finden wir nun die Pfarr- und Wallfahrtskirche „Unserer Lieben Frau Himmelfahrt“, eine römischkatholische Marienkirche in Großgmain. Heute steht ein Marienbrunnen aus dem Jahre 1693 mit der sogenannten „Maria lactans" (stillenden Maria), einer milchspendenden Madonna mit einem Doppelkopf, auf dem Platz vor der Kirche. Dieses Bildmotiv der Maria lactans stammt ursprünglich aus der alten ägyptischen Kultur. Ein Symbol, wo die Göttin Isis den Horusknaben stillt, somit ein Bildnis, wo Isis ihrem Sohn mit ihrer Milch göttliche Kräfte überträgt. Auch an dieser Kirche haben wir dieselben Entsprechungen wie an der Maria Schauersbergkirche gefunden. Einen besonders ausgeprägten Venusplatz und die Tatsache, dass im Turm der Kirche einst ein Blitz eingeschlagen hat, was weiterführend auch die Isais-Symbolik er- klären könnte. Nämlich die Doppelgesichtige Maria lactans auf dem stehenden Halbmond. Aus dem Buch ,,Was nicht gesagt werden darf" Ancient Mail Verlag 

 


Filialkirche zum Hl. Jakobus in der Gois 

 

Das Besondere an dieser Kirche und der kleinen Ortschaft sind mehrere Dinge. Zu einem finden wir, wie bereits beschrieben, das Walser Feld bzw. den Walser Birnbaum, und zum anderen sind es die Kirche und der angrenzende Hügel. Man sollte in diesem Zusammenhang bedenken, dass der Name „Gois“ sich aus dem keltischen Wort „Heilig“ ableitet. Von einer klei- nen Erhebung hinter der Kirche, dem sogenannten „Goiser Hügel“, hat man einen wunderbaren Ausblick über Wals. Dieser besondere Hügel mit seiner Geschichte der geheimen Gänge, die sogar bis zum Unters- berg führen sollten, wird von einigen Einheimischen ebenso als ein Kraftplatz angesehen, der zu früheren Zeiten als Wachtturm genutzt wurde.

Aus dem Buch ,,Was nicht gesagt werden darf" Ancient Mail Verlag