Monte Musine

 

Der Berg selbst - Der Monte Musinè erhebt sich nördlich von Turin und bietet mit 1150 m Höhe einen schönen Blick auf die Metropole. Unter dem Namen -Mons Vicinea- wurde dieser erhabene Berg im Jahr 1020 das erste Mal in Dokumenten erwähnt, bewohnt allerdings nachweislich seit der Eisenzeit. Das Gipfelkreuz aus dem Jahre 1901 erinnert an jene berühmte Schlacht, in der Kaiser Konstantin gegen Masenzio siegte und wo ihm die prophetischen Worte im Traumerschienen: „in hoc signo vinces“, in diesem Zeichen wirst du siegen. Hier also konvertierte der Kaiser zum Christentum

und stellte damit die Weichen zur Christianisierung Europas. Ein heiliger Boden mit historischer Bedeutung. Eine Legende besagt außerdem, dass Herodes hier auf diesen Berg als Strafe für sein Massaker an den unschuldigen Kindern verbannt wurde. Aus de Buch ,,Magisches Turin" Ancient Mail Verlag 


Die Piazza Statuta

 

Die Piazza Statuto wird als das schwarze Herz von Turin bezeichnet. Hier befand sich das Val Occsisorium, der Hinrichtungsplatz der Römer. Die Pforte zur Hölle sollte demnach hier liegen, gleich unter der Piazza. Dieser römische

Friedhof war bis in die 1980er Jahre ein bevorzugtes Ziel der Satanisten und okkulten Gruppierungen sowie der magischen und okkulten Geheim- logen, bis der Bürgermeister den Zugang verschließen ließ. Aus dem Buch ,,Magisches Turin" Ancient Mail Verlag 


Die Kirche San Lorenzo

 

Die Kirche San Lorenzo an der Piazza Castello ist ein außergewöhnlich prunkvoller Zentralbau aus 1680. Ein ganz besonderer Kraftort ist die Kapelle der Grablegung Jesu, wo sich die heiligen Stufen befinden, über die sich die Gläubigen auf Knien zum Altar hinaufbewegen. Aus dem Buch ,,Magisches Turin" Ancient Mail Verlag