FISCHBACH und TEUFELSSTEIN

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Die Ägydiuskapelle- ein barockes Bau-Juwel 1777 erbaut. zählt wegen ihrer spätbarocken Fresken zu einer der schönsten Kapellen der Region. Sie wurde 2015/16 restauriert und erstrahlt heute wieder in neuem Glanz. Die Kapelle ist dem hl. Ägydius, dem Pfarrpatron von Fischbach geweiht, und weist u.a. Fresken der 14 Nothelfer im Inneren auf. Den Altar schmückte eine gotische Ägydiusfigur, heute befindet sich dort eine originalgetreue Kopie. Die Kapelle steht an einer Heilquelle, was sie als Kraftplatz ausweist. 

 

Der Teufelstein: prähistorischer Kultplatz zur Wintersonnenwende 21.12.

Dort, wo der Teufel einst einen Turm in den Himmel bauen wollte, befindet sich ein wahrhaftig „sagenhafter“ Schatz: der Teufelstein.

 

Der Fischbacher Hausberg fasziniert mit einem herrlichen Panoramablick und mit einer geheimnisvollen Felsformation.

 

Erreichbar: vom GH Schanz über Waldwege zum Teufelstein Gipfel.

 


KNITTELFELD: Herzpunktstein und UFOs

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Am 1. August 2004 wurde im Stadtzentrum von Knittelfeld der neue Herzpunktstein von Prof. Dr. Jes T.Y. Lim, einem chinesischen Geomanten, aktiviert. Ein Energiespürweg im Stadtpark lädt zum Ausprobieren ein.

Kirche St. Johann im Felde/Knittelfeld:  Die Kirche wird von 8 unterirdischen Wasserläufen durchzogen und besitzt starke Strahlung. Sie ist energetisch verbunden mit dem Herzstein im Stadtzentrum durch einen gesetzten Ankerstein. Im Aichfeld von Knittelfeld wurden von Waltraut Kaliba+Jürgen Trieb immer wieder UFOs gesichtet.

 


KINDBERG Georgiberg

ehem.Kirche (heute Kunstgalerie)

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Sie steht auf einem alten Kultplatz auf einem befestigten Burghügel. Hier gibt es ein Wintersonnwend-Spektakel, das sich jährlich um den 21.12. ereignet. Die Kirchenachse ist Nord-Süd orientiert. Durch das südliche Kirchenfenster fällt der Sonnenstrahl am 21.12. auf einen Punkt im Kirchenboden, wo einst eine Säule mit einer Marienfigur stand. Somit hatte die Kirche die Funktion einer Sonnenuhr und war Anzeiger der Wintersonnwende. Hier darf eine alte Kulttradition vermutet werden, die eventuell bis in die Urgeschichte zurückreicht. Vielleicht stand auf der Säule eine Muttergöttin, die später durch die Gottesmutter Maria ersetzt wurde?  

 

Erreichbar: Kindberg, Georgiberg. Die Kirche ist nur auf Anfrage geöffnet.   


KINDBERG/MÜRZHOFEN

Der Kultplatz „Altarstein“ und „Thron“

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Der Kultstein ist ein rätselhaftes, prähistorisches Megalithbauwerk, das auf ein Alter von 4.000 Jahren geschätzt wird und noch im Mittelalter als Kultstätte verwendet wurde. Er liegt in einem Waldstück nördlich der Waldrandsiedlung von Mürzhofen und ist über einen gekennzeichneten Wanderweg zu erreichen.

Ca. 600m weiter auf dem Herzogberg befindet sich ein Granitrestling, der wie ein Thron aussieht. Er dürfte von Menschenhand so behauen worden sein. Saß hier einst ein keltischer Fürst? Hat der Herzogberg seinen Namen davon?

 

http://www.regionderwege.at/portfolio-item/zum-kultstein-in-muerzhofen/

 


ÖFLACH Heidentempel am Zigöllerkogel

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Mit ihren mehr als 100 m Gesamtganglänge gehört diese Höhle zu den größten. Sie ist auf schmalem, sehr steilem Pfad zu erreichen und im Felsgelände verborgen. An der hinteren Felswand war einst ein Gesicht eingemeißelt, das aus der Römerzeit stammen soll. Der Lichtstrahl des 21.Juni um 18°° trifft genau an die Stelle des Gesichts. Leider wurde es abgetragen und ist heute nur mehr im Museum Köflach zu besichtigen. Die Höhle war vermutlich ein Tempel-Heiligtum, das die Sommersonnenwende anzeigte.

 

INFO:

https://www.lochstein.de/hoehlen/A/sm/heidentempel/heidentem.htm

Museum Köflach, Schulstr.7 

 


LEOBEN-GÖSS, Kirche und Krypta. Turmgasse 4.

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Ehemal. Benediktinerstift um 1000 gegründet., um 1400 gotisiert. Stiftskirche mit starker Strahlung. Einer der stärksten Kraftplätze ist die romanische Krypta mit ihren achteckigen, gedrehten Säulen. Die gedrehten Säulen der Krypta weisen architektonisch auf eine starke Wasserader W-O laufend hin. In der Strahlungszone der Mittelachse wurden mumifizierte Leichen der dort begrabenen Nonnen gefunden, während an anderen Stellen keine Mumifizierung stattfand. 4-6m vom Treppenabgang befindet sich ein Reizstreifen, eine energetische Schwelle.

 

Ein verdrehter Baum nördlich der Kirche, ein Blitzbaum und Brunnen im Hof stehen auf der Ader. 

 


MARIAZELL, Pilgerziel und Kraftort

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Der bedeutendste Gnadenort Österreichs, einst sogar der gesamten Monarchie. Die Wallfahrten zur Muttergottesstatue finden bis heute statt. Es gibt 10 Mariazeller Wege. Wie die australischen Songlines entstanden sie durch Gebete und fromme Lieder.  Die Via Sacra führt über 4 Hl.Berge: Annaberg, Ulrichsberg m. Joachimskirche, Josefsberg und Mitterbach mit Sebastianikirche. 

Festtage 8.Sept.+21.12. Gründungstag 

 


MURAU,  Weltenbaum und Sternenkreis  

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Im Jahr 1999 erstellten die bekannten deutschen Radiästheten Ingeborg und Hartmut Lüdeling für die Stadt Murau in Österreich ein geomantisches Gutachten. Ihre Vorschläge wurden von der Stadt mit Interesse aufgenommen und haben beigetragen, das Bewusstsein für die besondere Qualität des Ortes zu festigen. Teile ihrer Anregungen wurden bereits realisiert, andere Erkenntnisse sind bis heute Gegenstand städtischer Planungen. Ein Artikel über die feinenergetisch-geomantische Verfassung von Murau kann hier nachgelesen werden.

http://www.geomantie.net/article/read/5262.html 


PACK, Steinernes Weibl

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Menhir mit herausgearbeitetem Gesicht, vermutlich ein Grenzstein. Beim Sorger, vulgo Meschnanera, nahe der Grenze bei den 4 Toren, 

GPS N 46 57´29,6, O 14 59´10,4

Dieser Stein wurde etwa 150 Meter Luftlinie bergab am Wanderweg neu errichtet. Er wurde beim Bau eines Wasserbehälters von der Baumaschine zerstört und ist anschließend am neuen Standort wiederhergestellt und restauriert worden. 

https://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Steinerne_Weibl 

 


STANZ,

Zusammengestellt von Mag Gabriele Lukacs 

 

Brand 27.5.17. Ulrichskirche (4.7. Festtag) und Brunnen, Waldkapelle oberhalb, Stanzer Sonnenweg. Sehr ausführliche Info-Tafeln. Kirche (1446 auf älteren Mauern) und Brunnen mit Heilwasser (gegen Augenleiden)

http://www.rutengeher.eu/aktuell/ulrichskirche.php