Geheimnisvoller Klusfelsen, Teil 2

Ein Artikel von Mike Vogler

 

Um die Anlage für Besucher noch attraktiver zu machen, wurde in den 1860ziger Jahren am Fuße des Klusfelsen eine Gaststätte errichtet, welche bis 1928 bestand. Danach versiegte wohl der Besucherstrom, denn die Stadt Goslar kaufte das Haus und richtete darin Wohnungen ein. Bis etwa 1970 war das Haus noch bewohnt, danach verfiel der leerstehende Bau und wurde schließlich abgerissen. Damit setzte auch der Verfall der Klusanlage ein. Die vormaligen Bewohner hatten das Grundstück sauber gehalten und auch den Schlüssel zur Kapelle verwaltet. Nachdem der Klusfelsen praktisch sich wieder selbst überlassen war, wurde er zum Treffpunkt feierwütiger junger Leute und Existenzen, welche am Rande der Gesellschaft standen. Den ehrwürdigen Kultplatz unserer Vorfahren degradierte man zum Umschlagplatz für Drogen und Schauplatz von Alkoholexzessen. Die Türen zu Kapelle und Kellerraum wurden aufgebrochen, die Räumlichkeiten verwüstet und als Abort benutzt. Obwohl die Polizei den Klusfelsen mehrfach räumen ließ und Platzverweise aussprach, war dem heillosen Treiben am Klusfelsen nicht Einhalt zu gebieten. Die Stadtväter ließen schließlich die Räume des Klus zumauern und regelmäßige Polizeistreifen vertrieben die unliebsamen Besucher. Das sich die Anlage am Klusfelsen heute wieder in einem gepflegten Zustand befindet, ist dem Rotary-Club Goslar zu verdanken. Mit dessen finanzieller Unterstützung wurde die Anlage am Klusfelsen 1983 umfangreich renoviert. Die Kapelle wurde wieder eingerichtet und mit einer neuen Marienstatue versehen.

 

Soweit zur wechselvollen Geschichte des Klusfelsens. Des weiteren möchte ich nun auf die Bedeutung der Anlage als frühgeschichtliche Kultstätte eingehen.

 

Bei meinen umfangreichen Recherchen stieß ich auf äußert interessante Informationen, welche die Bedeutung des Klusfelsens für unsere Vorfahren aufzeigt.

 

Klusfelsen und Petersberg waren Zentrum einer frühgermanischen Religion, welche bis 10.000 v. Chr. zurückreicht. Die heutige Geschichtswissenschaft ignoriert jene Religionsgemeinschaft weitestgehend, da die ersten germanischen Stammesgründungen in der Regel frühestens auf das 3. Jahrhundert v. Chr. datiert werden. Dieses ist der Tatsache geschuldet, dass die Geschichtswissenschaft größtenteils nur schriftliche Quellen akzeptiert. Bekanntlich waren es römische Schreiber, wie etwa Tacitus oder auch der berühmte Feldherr und Staatsmann Julius Caesar, welche zuerst von den Germanen berichteten. Es ist aber davon auszugehen, dass die germanischen Stämme viel älter sind als von den römischen Schreibern datiert. 

 

Glücklicherweise gab es im frühen 20. Jahrhundert mehrere engagierte Forscher, welche die als Irminglauben bezeichnete Religion nicht in Vergessenheit geraten ließen. Ein Teil dieser Forscher wird heute ebenfalls nicht akzeptiert, weil ihnen beruflich ein strenger wissenschaftlicher Hintergrund fehlte oder sie sich zu Zeiten des Nationalsozialismus mit dem Regime arrangierten. Für die Grenzwissenschaft sind die Schriften jener Forscher jedoch von unschätzbarem Wert. Bedeutendster Verfechter des Irminglaubens war zweifelsohne der österreichische Mystiker und Frühgeschichtsforscher Karl Maria Wiligut, welcher auch unter dem Pseudonym Weisthor bekannt ist. Eigenen Angaben zufolge war Wiligut ein Nachkomme der ASA-UANA-Sippe, einer uralten germanischen Stammesgruppe, die ihre Familiengeschichte in sogenannten Erberinnerungen verschlüsselte, welche sie Halgarita-Sprüche nannte. Jeder männliche Nachkomme soll einen geistigen Schlüssel besessen haben, um diese Erberinnerungen abrufen zu können. In den Halgarita-Sprüchen befanden sich zudem Informationen über die gesamte Entwicklungsgeschichte der Menschheit.

 

Laut Wiligut war die Frühgeschichte der Menschheit von dauerhaften kriegerischen Auseinandersetzungen verschiedener Urstämme geprägt. Um das 10. Jahrhundert v. Chr. hatte sich eine blutige Fehde zwischen den Stämmen der Irministen und Wotanisten herauskristallisiert. In erster Linie handelte es sich hierbei um eine Art Glaubenskrieg. Während die einen den lichtbringenden, lebensbejahenden Gott Irmin verehrten, waren die anderen Anhänger des kriegerischen, todbringenden Gottes Wotan, aus welchem sich später Wodan, die oberste Göttergestalt der Germanen entwickeln sollte.

 

Im Jahr 9.600 v. Chr. kam es zur alles entscheidenden Schlacht zwischen den beiden Religionsgemeinschaften. Zu jener Zeit war ein gewisser Baldur-Krestos Anführer und geistliches Oberhaupt der Irministen. Jener war in einer Art unbefleckter Empfängnis von seiner Mutter Nanna geboren worden. Gewisse Parallelen zur christlichen Heilslegende sind hier nicht von der Hand zu weisen. Dank seines göttlichen Vaters, dem Asen Wili, waren Baldur-Krestos ein übermenschlich langes Leben sowie göttliche Kräfte gegeben. Jene Umstände ließen ihn zum Anführer der Irministen werden. Religiöses Zentrum des Irminglaubens war Jöruvalla, das heutige Goslar, genauer gesagt jene Felsformation, welche heute den Namen Klusfelsen trägt. Dort verkündete Baldur-Krestos die Lehre vom wahren Glauben des Gottes Irmin. Trotz der göttlichen Kräfte ihres Anführers unterlagen die Irministen ihren Gegnern in der blutigen Schlacht, die um Jöruvalla tobte. Nach Einnahme der Stadt wurde Baldur-Krestos von den Wotanisten auf dem nahe dem Klusfelsen gelegenen Petersberg ans Kreuz geschlagen. Für die blutrünstigen Angreifer war es eine Genugtuung, den Propheten des Lichtgottes dort sterben zu sehen, wo er die Lehren des Irmin verkündet hatte. Baldur-Krestos überlebte jedoch die Kreuzigung und konnte über verschiedene Stationen bis in die damals noch fruchtbare Wüste Gobi fliehen. Dort soll er eine Glaubensschule begründet haben, um auch weiterhin die Lehren seines Gottes verkünden zu können. Nach den Aufzeichnungen von Wiligut gingen die Auseinandersetzungen zwischen Irministen und Wotanisten auch nach der Flucht von Baldur-Krestos weiter. Erst um 1.200 v. Chr. sollen die Anhänger des Irminglaubens nach der völligen Zerstörung ihres Heiligtums am Klusfelsen die Gegend um Jöruvalla verlassen haben. Die Religion des Gottes Irmin verlor sich danach weitestgehend im Dunkel der Geschichte. Ob die Lehren Baldur-Krestos, welche er in seiner vermeintlichen Glaubensschule verbreitete, Einzug in die dortigen Religionsvorstellungen fanden, ist möglich, aber nicht einwandfrei nachzuweisen. In der nordischen Mythologie hielt Baldur-Krestos allerdings als der Lichtgott Balder Einzug. 

 

An diesem Punkt stellt sich uns nun die Frage, was wir von den teilweise recht fantastischen Ausführungen von Wiligut halten sollen? Zugegeben klingt die Sache mit den Erberinnerungen etwas weit hergeholt. Doch eigentlich wissen wir nur sehr wenig über die frühe Geschichte unserer germanischen Vorfahren. Wie schon gesagt, stammen die ersten Nachrichten über die germanischen Völker aus der Feder römischer Chronisten. Von allen Ereignissen, welche vor deren Zeit lagen, haben wir keine schriftlichen Hinterlassenschaften. Persönlich bin ich der Ansicht, dass wir Wiliguts Geschichten ein gewisses Maß an geschichtlicher Wahrheit beimessen sollten. Ähnlich sahen es wohl auch einige Forscher und Autoren des frühen 20. Jahrhunderts, welche sich des Themas annahmen. Stellvertretend sei hier Rudolf John Gorsleben genannt, welcher vor allem durch seine eigenwillige Interpretation der isländischen Edda bekannt ist. In seinem 1930 erschienen Buch „Hochzeit der Menschheit“ greift Gorsleben die Geschichten um Baldur-Krestos auf, setzte sie allerdings in einen christlichen Kontext. Bei Gorsleben trägt der Protagonist den Namen Balder-Christus, was jenen in die Nähe des christlichen Heilands rückt. Zweifelsohne will Gorsleben damit der schon zu seiner Zeit sehr beliebten These Nachdruck verleihen, dass große Teile der biblischen Geschichte ihren Ursprung in weitaus älteren Kulturen haben. Gorsleben verweist auf angebliche Wandgemälde, welche im Goslaer Rathaus entdeckt wurden. Jene Gemälde sollen Jesus an einer Art Marterpfahl gezeigt haben, mit Pfeilwunden bedeckt, umgeben von zwei sogenannten Sibyllen, welche als vorchristliche weibliche Göttergestalten gedeutet werden können. Falls die von Gorsleben angesprochenen Wandgemälde tatsächlich existiert haben, deuten sie meiner Ansicht nach eher in die Richtung der von Wiligut beschriebenen Kreuzigung von Baldur-Krestos auf dem Petersberg.

 

 

Viel weiter noch als Rudolf John Gorsleben mit seiner christlich-religiösen Deutung der Geschehnisse im heutigen Goslar geht Ernst Betha in seinem 1913 erschienenen Buch „Die Erde und unsere Ahnen“. Rein wissenschaftlich sind Betha's teilweise recht verworrene Behauptungen nicht haltbar, für unsere Nachforschungen zu den Ereignissen am Klusfelsen aber doch hilfreich. Laut Ernst Betha hat sich so ziemlich die gesamte Geschichte der Menschheit anders zugetragen, als uns heute bekannt ist. Im Vorwort zu seinem Buch schreibt er: „Nicht nur das Original der Edda sondern auch die Originale vom Alten und Neuen Testament sind sehr viel früher verfasst worden, als bisher angenommen wurde.“ Speziell im religiösen Bereich stellt Betha Behauptungen auf, welche uns nur verblüffen können. So verlegt er die christliche Kreuzigungsgeschichte von Jerusalem in das heutige Goslar. Betha muss Wiliguts Arbeiten gekannt haben, denn er verwendet dessen Bezeichnung Jöruvalla für Goslar. Betha hielt das eigentliche Jerusalem nur für einen Übersetzungsfehler der frühen christlichen Schriften. Munter verlegte er die Orte von Jesus Leidensweg in das heutige Goslar. Der Petersberg wurde zur Kreuzigungsstätte Golgatha, der Felsenkeller unterhalb des Klusfelsen zu Jesus Felsengrab. Verwunderlich ist nur, dass Betha nicht auch noch aus dem Klusteich den See Genezareth und aus dem nahe gelegenen Osterfeld jene Stätte machte, an welcher Jesus vor seinen Jüngern die Auferstehung zelebrierte. Laut Betha waren es die Jöten, Verbündete der Wotanisten, welche für die Kreuzigung von Jesus verantwortlich zeichneten. Die Verwechslung der Jöten mit dem Volke der Juden war nach Ansicht von Betha für deren Jahrhunderte lange Verfolgung verantwortlich. Die Jöten werden in der Edda als Volk von Riesen beschrieben. Ob diese Riesen identisch mit den von ihm beschriebenen Jöten waren, diese Information bleibt uns Beta schuldig. Zusammenfassend kann man sagen, dass Ernst Betha's Ausführungen zu einem großen Teil auf den Schriften von Karl Maria Wiligut basieren. Allerdings vermischte er sie zu stark mit seinen Nachforschungen über die Entstehung der Heilandsgeschichte, so dass man sich bei seinen Ausführungen teilweise ein Lächeln nicht verkneifen kann.

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht Jesus war, welcher auf dem Petersberg gekreuzigt wurde. Vielleicht war es auch gar keine Kreuzigung im herkömmlichen Sinne. Betha schreibt, dass Jesus von seinen Feinden mit Stricken an einen Baum gebunden wurde. Vielleicht war es stattdessen der von Wiligut beschriebene Baldur-Krestos, welcher sich freiwillig in den Baum hängen ließ, um seinem Gott Irmin zu opfern, damit jener ihm und seinen Leuten im Kampf gegen die Wotanisten beistand. Denken wir nur an die Geschichte von Odin, welcher sich neun Tage lang an den Weltenbaum Yggdrasil binden ließ, um zur Erkenntnis über das Universum zu gelangen. Wir wissen nur wenig über die religiösen Rituale unserer germanischen Vorfahren. Möglicherweise war das Baumhängen Teil eines kultischen Rituals, was auf dem Petersberg vollzogen wurde. Wenn sich Baldur-Krestos jenen Ritual unterzogen haben sollte, wurde er dann in der unteren Kammer des Klusfelsen gepflegt, um sich von den Strapazen zu erholen. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Steinskulptur „Der Hängende“ an den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg verweisen, wo möglicherweise ähnliche Kulthandlungen vollzogen wurden.

 

Wie viel Glauben dürfen wir nun den recht fantastischen Ausführungen von Wiligut, Gorsleben und Betha schenken? Der vorchristliche Irminglauben ist heute weitestgehend in Vergessenheit geraten und gilt als Erfindung der erwähnten Forscher und Autoren. Doch einen Beweis gibt es! Gemeint ist die Irminsul, das Stammesheiligtum der germanischen Sachsen. Nachweislich gab es Irminsäulen an verschiedenen Kultplätzen unserer Vorfahren. Und was ist eine Irminsäule? Eine Säule zu Ehren des Gottes Irmin!

 

Heute gilt der Klusfelsen als „Mekka“ für alle Anhänger der grenzwissenschaftlichen Disziplin der Groß-Steinskulpturen. Darum hat sich besonders der bereits erwähnte Forscher Dr. Siegfried Hermerding verdient gemacht. In seiner 1987 erschienen Broschüre „Die Magier vom Klus“ zeigt Dr. Hermerding eine Vielzahl von Steinskulpturen und Felsreliefs auf. Bei meinen vielen Besuchen am Klusfelsen ist es mir gelungen, den größten Teil dieser beeindruckenden Zeugnisse unserer Vergangenheit zu entdecken. Ein großer Teil davon ist natürlich gewachsen, aber gerade bei einigen Felsenreliefs wurde deutlich von Menschenhand nachgeholfen. Mir persönlich hat es speziell die Abbildung der „Gralsträgerin“ angetan. Ganz deutlich ist im Felsen eine weibliche Gestalt erkennbar, welche einen kelchartigen Gegenstand in den Händen hält. In diesem Zusammenhang bin ich auf eine sehr schöne Legende gestoßen, mit der ich meine Ausführungen abschließen möchte:

 

In der Geschichte „Die Blume vom Petersberg“ wird von einem kleinen Mädchen berichtet, welches oft am Petersberg nahe dem Klusfelsen spielte. Eines Tages pflückte das Mädchen ein blaues Blümchen, um sich damit zu schmücken. Kaum hielt es aber die Blume in den Händen, öffnete sich der Berg und ein Gang tat sich auf, den das Mädchen unbekümmert beschritt. Der Weg führte tief in die Erde hinein und unterwegs traf das Mädchen ein kleines Männlein, das es lächelnd bei der Hand nahm. Das Männlein führte die Kleine direkt in einen großen, hell erleuchteten Saal. An einer langen Tafel saßen in Schweigen gehüllte, ernst drein blickende Männer mit langen grauen Bärten. Das Mädchen war zunächst etwas verschüchtert, ob der anwesenden alten Männer und dem prunkvollen goldenen und silbernen Geschirr, mit dem die ganze Tafel bedeckt war. Doch dann fasste das Mädchen neuen Mut und überreichte einem der Alten das blaue Blümchen. Da huschte ein Lächeln über das Gesicht des Beschenkten und auch die anderen Anwesenden schienen sich zu entspannen. Der alte Herr dankte dem Mädchen, indem er ihm einen prunkvollen goldenen Becher reichte. Überwältigt von dem kostbaren Geschenk presste das Mädchen den Becher an sich und rannte zurück. Als sie wieder auf der Wiese stand, auf der sie die Blume gepflückt hatte, war vom Höhleneingang nichts mehr zu sehen. Der Berg hatte sich wieder geschlossen und so sollte es fortan auch bleiben. Das Mädchen ging mit dem Becher nach Hause, sollte sich aber Zeit seines Lebens an die außergewöhnliche Begebenheit erinnern. Noch als altes Mütterchen erzählte das Mädchen von seinen Erlebnissen am Petersberg und zeigte den Becher. Seit sie in Besitz des Bechers gelangte, war dem Mädchen nur Gutes widerfahren und sie glaubte fest an die magische Macht des Geschenkes der Männer im Petersberg.

 

Diese schöne Geschichte weißt das wohl wichtigste Merkmal der Legenden um den Heiligen Gral auf, die Reinheit von Geist und Herz. Wie in den mittelalterlichen Gralsgeschichten der reine Ritter Galahad ist es hier ein unverdorbenes Menschenkind, das es wert ist, den Gral zu erringen. Das unverdorbene Wesen und die Freundlichkeit des Kindes veranlasst die Gralshüter, ihr den Kelch zu überreichen. Einmal in Besitz des magischen Gegenstandes beschert er dem Mädchen alles Glück im Leben. Die am Klusfelsen dargestellte Gralsträgerin versinnbildlicht das kleine Mädchen aus der Legende. Beim Klusfelsen handelt es sich also auch um einen Ort, welcher in der uralten Tradition der Gralsgeschichten steht. 

 

Jedem meiner Leser, welcher an vorchristlichen Kultstätten und Groß-Steinskulpturen interessiert ist, kann ich einen Besuch des geheimnisvollen Klusfelsens nur empfehlen. Für mich ist die beeindruckende Felsformation so etwas wie ein persönlicher Kraftort geworden. Ich versuche, mindestens einmal im Jahr den Klusfelsen zu besuchen und bin jedes Mal von seiner kraftvollen, ja fast schon majestätischen Ausstrahlung beeindruckt.

 

Literaturverzeichnis

 

Verlag und Jahr beziehen sich auf die jeweils vom Autor verwendete Ausgabe; soweit bekannt, steht das Erscheinungsjahr der Originalausgabe in Klammern

 

Betha, Ernst „ Die Erde und ihre Ahnen“, Deutschherren-Verlag 2001 (1913)

Gorsleben, Rudolf John „Hochzeit der Menschheit“, Hag-All Verlag/2005 (1930)

Griep, Hans-Jürgen „Harzer Legenden“, Verlag August Thuhoff/ 2003 (1989)

Hermerding, Siegfried/

Lassen, Nis/Raub, Eva „Die Magier vom Klus“, Verlag Joachim Hermerding 1995 (1987)

Katholing, Winfried „Die Groß-Steinskulturen-Kultplätze der Steinzeit?“, BoD 2001

Machalett, Günther „Die Kluskapelle in Goslar“, Hagenberg Verlag 1982

Mund, Rudolf J. „Fragmente einer verschollenen Religion“, Deutschherren-Verlag /2002

„Der Rasputin Himmlers“, Zeitreisen- Verlag 2011 (1982)

Vogler, Mike „Mysterium Heiliger Gral“, Bohmeier Verlag/2010

„Hexen,Teufel und Germanen“, Bohmeier Verlag/ 2012

 

von Ricklingen, Gerwin „Renaissance eine verlorenen Mythos“, Forsite Verlag 2009